Der Wettbewerb

Die Museen machen Platz für deine Idee! Welche Aktionen würdest du planen, welche Räume gestalten, welche Visionen entwickeln? Was möchtest du im Museum verändern? Was ist dir wichtig?

WÜNSCH DIR WAS! lädt dich in die Sammlung Scharf-Gerstenberg und das Museum Berggruen in Berlin-Charlottenburg ein. Zeig uns deine Idee und wie du sie umsetzen möchtest – das geht alleine oder gemeinsam mit anderen. Wenn dein Konzept überzeugt, bleibt es nicht beim Wünschen: Du kannst es selbst im Museum realisieren und erhältst Unterstützung von Profis.

Bewerbungszeitraum
2.12.2013 – 17.1.2014

wuenschdirwas@smb.museum
www.wuenschdirwas.museum
www.facebook.com/WuenschdirwasSMB

Freier Eintritt für Jugendliche bis 18 Jahre in alle Ausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin.

Besuch uns auch auf Facebook



WÜNSCH DIR WAS!

Die Museen machen Platz für deine Idee! Welche Aktionen würdest du planen, welche Räume gestalten, welche Visionen entwickeln? Was möchtest du im Museum verändern? Was ist dir wichtig?

WÜNSCH DIR WAS! lädt dich in die Sammlung Scharf-Gerstenberg und das Museum Berggruen in Berlin-Charlottenburg ein. Zeig uns deine Idee und wie du sie umsetzen möchtest – das geht alleine oder gemeinsam mit anderen. Wenn dein Konzept überzeugt, bleibt es nicht beim Wünschen: Du kannst es selbst im Museum realisieren und erhältst Unterstützung von Profis.

Neben der besten realisierbaren Idee, verleiht WÜNSCH DIR WAS! noch zwei weitere Preise:
Für eine sehr innovative, jedoch nicht realisierbare Idee wird der Utopie-Preis vergeben.
Über den Publikums-Preis entscheidest du mit auf Facebook: Vom 23. bis zum 29. Januar 2014 kannst du, unter www.facebook.com/WuenschdirwasSMB, für deinen Favoriten deine Stimme abgeben. Die Idee mit den meisten „Gefällt-mir“-Klicks gewinnt und wird ebenfalls bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

Bewerbungszeitraum
2.12.2013 – 17.1.2014

Preisverleihung
30.01.2014, um 18Uhr in der Sammlung Scharf-Gerstenberg

wuenschdirwas@smb.museum
www.wuenschdirwas.museum
www.facebook.com/WuenschdirwasSMB

Freier Eintritt für Jugendliche bis 18 Jahre in alle Ausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin.

Besuch uns auch auf Facebook.



Preisverleihung

Die Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest:

Am 30. Januar 2014 kürte die Jury David Adam (13 Jahre), Lasse Gräf (13 Jahre) und Lucius Pabst (14 Jahre) mit dem Realitäts-Preis. Mit ihrem Projekt „Graffiti, Farbe und Licht“ wünschen sich die drei Schüler Workshops mit renommierten Graffiti-Künstler_innen, um sich mit den Sammlungen beider Museen auseinanderzusetzen. Das Projekt soll in den Museen präsentiert werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ihrer Idee, den viele Bewerber_innen teilen, ist der Wunsch nach einer neuen Raumgestaltung und einer veränderten Atmosphäre in den Museen. Beispiele waren Lichtinszenierungen, passende Musik oder gemütliche Sitzgelegenheiten.

Das Projekt „Graffiti, Farbe und Licht“ wurde aus den insgesamt rund 40 eingesandten Ideen ausgewählt, da es mit seinem Potenzial zur Förderung der Kommunikation, Interaktion und Teilhabe von und zwischen Jugendlichen, den Museen und der Öffentlichkeit überzeugte – so die Begründung der Jurymitglieder_innen. Dieses Format wird gemeinsam mit den Jugendlichen und mit professioneller Unterstützung ab Frühjahr 2014 in der Sammlung Scharf-Gerstenberg und im Museum Berggruen umgesetzt.

Für ein visionäres Projekt, das jedoch im Rahmen des Wettbewerbs nicht umsetzbar ist, erhielt Benjamin Mages (13 Jahre) den Utopie-Preis. Mit seinem Projekt „Stellt das Museum um“ entwickelt er durch integrierte Fließbänder, Labyrinthe und Dufträume eine ganz neue Idee von Museum. Er gewann einen Gutschein über einen Profi-Workshop im Medienbereich. 

Auch das Publikum entschied über ihren Favoriten: Auf Facebook konnten Interessierte ihre Stimme für die einzelnen Projektideen abgeben. „Surrealistische Kleider für eine Modenschau und Ausstellung nach Werken aus der Sammlung Scharf-Gerstenberg“ erhielt die meisten „Gefällt mir“- Klicks und gewinnt somit den Publikumspreis. Iris-Doreen Goetzke (13 Jahre), Leonie Paulina Jung (13 Jahre) gewannen ebenfalls einen Gutschein über einen Profi-Workshop im Medienbereich und werden im kommenden Jahr als Jury-Mitglieder_innen eingeladen.

Die Preisverleihung in Bildern findest du hier

Die Jury bestand aus folgenden Personen:

Leonie Baumann
Rektorin, Kunsthochschule Berlin-Weißensee

Prof. Dr. Michael Eissenhauer
Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin

Dr. Heike Kramer
Leiterin Gesellschaftliches Engagement und Veranstaltungsmanagement,
Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Heike Kropff
Leiterin  Bildung / Kommunikation Generaldirektion, Staatliche Museen zu Berlin

Helena Kühnemann
Schülerin, Gewinnerin des Realitäts-Preises 2012

Kristina Leko
Bildende Künstlerin, Lehrende, Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste Berlin

Felicia Rappe
Kuratorin, Museum Berggruen, Staatliche Museen zu Berlin

Johanna Tannen
Schülerin, Gewinnerin des Publikumspreises 2012

Dr. Kyllikki  Zacharias
Leiterin, Sammlung Scharf-Gerstenberg, Staatliche Museen zu Berlin

Vielen Dank an alle Unterstützer, die Jury, aber vor allem an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!



Shortlist

Die Bilder und Skizzen zu den einzelnen Beiträgen gibt es hier in der

Die Wahl zum Publikumspreis findet auf Facebook statt. Klickt für eure Lieblings-Idee und gebt so eure Stimme ab.
Die Abstimmung läuft vom 23. bis 29. Januar 2014. Die Idee mit den meisten „Gefällt-mir“-Klicks gewinnt.

1. Das Kopie-Projekt
Emilie Kluge (13 Jahre), Alexandra Regener (13 Jahre)

Unsere Idee ist einen Aktionstag/Workshop zu machen, bei dem das Licht in einigen Ausstellungsräumen ausgeschaltet wird.
Man bekäme dann eine Führung, die, da diese größtenteils für Kinder ist, auch von Jugendlichen oder Kindern durchgeführt wird, die sich die Bilder im Voraus bei Licht ansehen können. Das Bild, um das es geht, wird so genau es geht beschrieben, sodass man sich das Bild im Kopf vorstellen kann, ohne es zu sehen. Man macht die Führung in kleinen Gruppen und zu einem Bild. Hinterher versucht man dann, das Bild nach eigener Vorstellung aus dem Kopf zu „kopieren“. Die fertigen Bilder kommen dann an eine Pinnwand, an der auch eine Kopie des Originals hängt. Die anderen Besucher können die Bilder dann vergleichen.
Wir haben von dem Utopie-Projekt (Handschuh) vom letzten Jahr gehört und wollten es schaffen, diese Idee besser umzusetzen.

2. Entspannungsraum/Film
Pia Paulina Roskwitalski (15 Jahre)

Meine Idee ist es, dass man bevor man in die Ausstellung geht (Jugendliche) sich erstmal in einem Raum entspannen kann. Der Raum ist komplett schwarz gestrichen, es gibt viele Sofas & Sitzkissen, damit eine gemütliche Atmosphäre entsteht. In dem Raum darf man sich ein Vitamin Water Getränk aussuchen (verschiedene Farben). Dann beginnt der Kernpunkt meiner Idee, denn in diesem Raum läuft ein Film ab den Jugendliche für Jugendliche gedreht haben (also wir). In dem Film wird ein Rundgang durchs Museum gefilmt, der aber individuell gestaltet wird (bestimmte Bilder = interessante Informationen – Wissen wird entfacht). So können die Bilder interessanter werden und man verarbeitet die Informationen. Danach können die Jugendlichen noch das Museum erkunden und ihr Interesse ist erweckt.

3. Graffiti, Farbe und Licht
David Adam (13 Jahre), Lasse Gräf (13 Jahre), Lucius Pabst (14 Jahre)

Graffiti
Wir haben uns überlegt, die Rotunde für eine unserer Ideen zu nutzen. Wir wollen sie komplett mit einer Leinwand oder ähnlichem auskleiden, um dort an ein paar Tagen einen Graffiti-Workshop zu veranstalten. Dazu wollen wir einen Graffiti-Künstler einladen. Dieser könnte nach einer kleinen Führung mit den Besuchern den Workshop zum Thema Surrealen Welten durchführen. Man könnte auch Ausstellungsstücke oder Bilder der Ausstellung im „Graffiti-Style“ nachsprayen.

Licht, Musik und Sofas
Wir haben uns gedacht, dass die Ausstellungsräume einladender wirken würden, wenn sie in farbigem Licht, passend zu den Bildern, beleuchtet wären. Außerdem könnte passende Musik die Atmosphäre verbessern. Dazu noch die passenden Sitzgelegenheiten und die Räume werden richtig gemütlich. Die Farbe des Lichts und der Bänke ist in jedem Raum unterschiedlich. Es gibt dann z.B. einen roten, einen blauen und einen grünen Raum.

4. Gruselhaus
Aya Tuffaha (15 Jahre)

Meine Idee besteht darin, das Museum Berggruen in ein Gruselhaus zu verwandeln. Jeder Besucher würde sich in einer unheimlichen Umgebung mit viel Not wieder finden. Ich stelle es mir wie folgt vor:
An der Kuppel sind tanzende Lichter angebracht, die den Boden und die Skulptur, die gleich im Eingangsbereich steht, in gleißender rotes Licht tauchen. Vom Geländer der Treppen hängen verstümmelte Puppen, die Leichen darstellen sollen. Sämtliche Durchgänge zwischen den Räumen sind mit riesigen Spinnenweben verhangen, allerdings so, dass man dennoch hindurch schreiten kann. In den Räumen, die Skulpturen beherbergen, produzieren Nebelmaschinen Nebel, der die Sockel umhüllt, sodass man den Eindruck erhält, die Skulpturen würden schweben. Die Heizungen an den Wänden sind etwas umgestaltet, damit sie wie aneinander gereihte Knochen wirken. Aus einigen Ecken schallt irres Lachen und bedrohliche Musik begleitet einen permanent durch das ganze Museum. Die runden Lichter an der Decke sind zu beobachtenden Augen umfunktioniert und hinter den Jalousien der Fenster ist rotes Licht, von Zeit zu Zeit kracht dort ein Lichtblitz ein. In den Räumen mit Gemälden befindet sich flackerndes (rotes) Licht in den leeren Räumen zwischen den Bildern; auf diese Weise kann sich der Betrachter voll und ganz auf ein Gemälde konzentrieren – mit special effects. Auf den Stufen der Treppen sind vereinzelt Totenköpfe drapiert und die Wände daneben sind mit Blutspritzern übersät. Eventuell könnte man auch jeweils eine Gruselgestalt aus bekannten Horrorfilmen direkt vor die Türen in den oberen Stockwerken stellen, z.B. Bloody Mary, The Grudge, etc. damit sich der Besucher beim Eintreten erschreckt.
Um den Effekt zu erhöhen, könnte man von den Decken in den verschiedenen Räumen abgetrennte Körperteile herabhängen lassen und jedes Mal, wenn jemand zu nah an ein Kunstwerk herantritt oder es berührt, einen hohen Schrei erschallen lassen.

5. Individuelle Raumveränderung
Karla Beile (13 Jahre), Antonia Böhm (13 Jahre), Jorinde Siedentopf (13 Jahre)

Wir haben die Idee, jeden Raum anders zu gestalten und das Museum somit spannender zu machen. Dabei sollen die Bilder in abgestimmte Installationen eingebaut werden. Dadurch möchten wir erreichen, dass auch Jugendliche gerne ins Museum gehen.
Unsere erste Anregung ist es, die Flure nach Straßen aus Berlin zu benennen, wodurch man sich besser zurechtfinden wird. Außerdem wollen wir jedem Raum einen besonderen Namen geben, der ebenfalls zur Orientierung dient.
Um die Cafeteria etwas gemütlicher zu machen, werden wir die Stühle durch Sitzkissen ersetzten.
Zudem möchten wir verschiedene Workshops veranstalten, wie z.B.:
- Backen seines Traumkuchens
- Bauen und Gestalten von Möbeln
- Eine Ralley für kleine Kinder
Zum Schluss soll jeder die Möglichkeit haben, seinen Wunsch auf einen Zettel zu schreiben, welcher dann in die mit Fäden gespannte Kuppel gehängt wird.

Nun zu den einzelnen Räumen. Um diese wieder zu erkennen, haben wir die Bildnummer eines Bildes aus dem jeweiligen Raum notiert.

Kat. 90
In diesem Raum stellen wir einen dünnen Glaskasten mit türkis gefärbtem Wasser, in welchem Luftblasen nach oben steigen. Diesen beleuchten wir von unten, sodass ein schönes Licht im Raum entsteht. Dadurch werden die Bilder mehr zum Ausdruck kommen.

Raum mit ägyptischem Tor
Für den Raum mit dem ägyptischen Tor hatten wir die Idee, ihn wie eine Wüste zu gestalten. So könnte man zum Beispiel Sand in den Raum füllen und die Beleuchtung verstärken, sodass man das Gefühl bekommt, wirklich in der Wüste zu sein.

Kat. 111
Hier sollen Zeitungswände hingestellt werden, sodass jedes Bild einen eigenen Raum hat und so besser zur Geltung kommt.

Ausstellungsraum hinter dem ägyptischen Tor
In diesem Ausstellungsraum wollen wir einen unebenen Boden einbauen. Dieser soll aus weißen Platten bestehen und sich durch den gesamten Raum ziehen. Außerdem werden wir die Wand um die Bilder bunt streichen.

Kat. 237
In der Mitte des Raumes steht eine Spiegel-Säule. Es wird ein besonderer Effekt erzielt, der alle Bilder doppelt erscheinen lässt.

Kat. 253
Diesen Raum möchten wir gruselig gestalten. Dafür wollen wir den Raum schwarz streichen und bunte/schwarze Schnüre und Spinnen an der Decke befestigen. Dabei werden die einzelnen Bilder durch jeweilige Lampen beleuchtet. Zudem sollen Geräusche, wie z.B. Schreie von den Lautsprechern an der Wand abgespielt werden. Zusätzlich könnte man ein weißes Skelett an die schwarze Wand malen bzw. hinstellen.

Kat. 82
Diesen Raum möchten wir durch das Hinzufügen eines Sofas und eines Teppichs gemütlicher gestalten, damit sich die Besucher wohler fühlen. Das Sofa soll in die Nische platziert werden.

Kat. 157
In diesem Raum steht ein Kegel mit Sitzmöglichkeiten, welche gepolstert sein sollen. Zudem werden bunte Lichtkreise von einem Beamer durch den Raum geworfen, welche immer an der Spitze des Kegels enden.

Kat. 273
Dieser Raum soll schwarz gestrichen werden. Zudem hatten wir die Idee, die Bilder mit kleinen bunten Lichtern zu beleuchten und als Sitzmöglichkeiten orangene Sitzkissen aufzustellen.

Raum unter Kuppel
In dem runden Raum unter der Kuppel möchten wir rote Sofas aufstellen, die zu einer besseren Atmosphäre beitragen sollen.

Kinosaal
Hier werden wir einen Film über das Projekt „WÜNSCH DIR WAS!“ oder die Entstehung der beiden Museen zeigen.

Wir hoffen somit, dass Jugendliche das Museum Berggruen interessanter finden.
Beim Durchlaufen des Museums ist uns aufgefallen, dass die Bilder in tristen Räumen hingen und die gesamte Atmosphäre eher ungemütlich war. Deshalb sind wir auf die Idee gekommen, jeden Raum individuell und gemütlicher zu gestalten.

6. Kunst für Faule  
Konrad Jakob Endres (13 Jahre), Lennart Helmstädter (13 Jahre),  Leonora Haupt (13 Jahre)

Meine Idee ist, dass Fließbänder durch das ganze Museum gelegt werden. Auf dem Fließband kann man einen Rundgang durchs ganze Museum machen. So kann man das Museum besichtigen ohne sich anzustrengen. Wenn man ein Bild länger betrachten möchte, kann man von dem Fließband herunter gehen und nach dem Betrachten wieder auf das Fließband gehen. Das Fließband wäre eine Attraktion, dass viele junge Menschen ins Museum ziehen würde.
In den USA gab es das einmal in einem Aquarium. Da habe ich mir gedacht, dass das hier möglich wäre.

7. Museums-App
Joshua Seedorf (13 Jahre)

Ich habe mir gedacht, dass mit einer Museums-App sich der Rundgang durch das Museum interessanter gestalten ließe. Man könnte sie gratis downloaden und im Museum einsetzen. Eine ihrer Möglichkeiten wäre, dass durch das Scannen eines Codes auf dem Bild alle Informationen auf dem Handy aufgerufen werden könnten und wenn es jemanden gefällt, könnte es dieser für kleines Geld auf sein Mobiltelefon herunterladen. Außerdem könnte man mit Hilfe der App die Öffnungszeiten oder Tage, an denen bestimmte Aktionen veranstaltet werden, ermitteln. Die App könnte auch als Audioguide fungieren oder die Leute könnten Verbesserungsvorschläge an die Museumsleitung schicken.

8. Räume (Licht, Gestaltung) den verschiedenen Musikrichtungen anpassen
Christiane Emmerling (15 Jahre), Fatima Schulte-Ontrop (16 Jahre)

Wir hatten uns vorgestellt, dass wir die Bilder an die Decke hängen und darunter Sofas in den Raum stellen. Man kann sich auf die Sofas legen und von dort aus die Bilder betrachten. Im Hintergrund spielt Jugendmusik. Auf dem Boden kleben Fußstapfen in verschiedenen Farben. Die verschiedenen Farben zeigen an, welche Musikrichtung im jeweiligen Raum gespielt wird (oder welcher Interpret).
Räume (Licht, Gestaltung…) den verschiedenen Musikrichtungen anpassen.
Im Treppenhaus möchten wir z.B. eine Discokugel von der Decke hängen lassen und diese beleuchtet (z.B. abends wenn es draußen dunkel ist). Außerdem können Teile von Songtexten an den Wänden hängen und den einzelnen Musikrichtungen der Räume angepasst werden.
Die Treppenstufen können schwarz-weiß wie Klaviertasten angemalt werden. In den Ausstellungsräumen können Instrumente vorhanden sein. Außerdem können Noten (Schlüssel) um die Bilder geklebt werden, um die Musik im Raum zu betonen. Diese Noten können dann von den Besuchern mit den Instrumenten gespielt werden. Außerdem liegen Prospekte bereit, damit wenn man ein Instrument nicht spielen kann, man die Grundgriffe lernen kann.
Man sieht also, dass nach unseren Vorstellungen das Museum sehr musikalisch gestaltet werden soll. Dies haben wir gewählt, da die Jugend Musik sehr mag und dies das Museum ansprechender für Jugendliche machen wird. Somit werden mehr Leute das Museum besuchen, da die ausgewählte Musik neu und modern ist.

9. Schnitzeljagd
Mascha Lücken (16 Jahre)

Meine Idee ist es, dass eine Art Schnitzeljagd veranstaltet wird. Man teilt sich in Gruppen auf und bekommt dann beispielsweise als erstes ein Foto mit einem Ausschnitt von einem Gemälde darauf, dass man als Gruppe dann suchen muss. Bei diesem Gemälde befindet sich dann ein Aufgabenzettel auf dem eine Frage zum Gemälde draufsteht, die man als Gruppe beantworten muss. Die Antwort teilt man dann einem Museumsmitarbeiter mit, von dem man bei richtiger Beantwortung der Frage einen Hinweis auf das nächste Gemälde bekommt, das man dann suchen soll. Die Aufgaben die man dann bekommt müsste man sich natürlich noch genauer überlegen. Am Ende bekommt dann das schnellste Team einen Preis und die anderen Teams einen Trostpreis. Diese Schnitzeljagd könnte man dann immer wieder zu bestimmten Uhrzeiten veranstalten.
Außerdem würde ich es eine gute Idee finden im Hintergrund Musik laufen zulassen, denn ich glaube diese Stille in Museen ist für Jugendliche immer recht erdrückend!

10. Schwarzlicht. Coole Sofas ;)
Selina Fritz (14 Jahre) , Rosa Karst (13 Jahre), Olivia Miodek (13 Jahre)

Unsere Idee besteht darin, den einzelnen Ausstellungsraum zu den Bildern individuell zu gestalten, d.h. die Sofas und Lampen sowie die Wände passend zu den Ausstellungsstücken zu gestalten und zu bedrucken. Außerdem sollen die Sofas von oben mit Schwarzlicht beleuchtet werden. Zudem kann man an der Wand neben dem Bild sein Feedback hinterlassen. Im Hintergrund soll man Musik passend zum Thema des Ausstellungsraumes hören können.
Wir haben uns intensiv mit diesem Thema beschäftigt, um eine Lösung für das Problem der mangelnden jugendlichen Besucher zu finden. Wir waren auch mit der Klasse in dieser Ausstellung und konnten uns ein Bild der Lage machen.
Anmerkungen: Unsere Meinung zu diesem Projekt steht nicht schlecht, jedoch kann man nur das Aussehen der Ausstellung ändern, nicht aber die Ausstellungsstücke selbst. Diese jedoch sind der Grund, warum man ins Museum gehen sollte. Da nicht alle dem gleichen Interesse folgen, kann man es nicht für jeden anschaulich machen.

11. Stellt das Museum um
Benjamin Mages (13 Jahre)

Meine Idee stellt das Museum ganz um. Es entstehen dabei 4 große Räume, die alle einen gratis WLAN-Zugang haben und jeder Raum hat einen anderen Duft, der durch den Luftschacht in den Raum geführt wird. Der erste der 4 Räume ist ein dunkles Labyrinth, wo nur die Bilder beleuchtet sind. Im zweiten Teil des ersten Raumes ist der Kinosaal mit vielen Stühlen, wo die Präsentationen und Filme vorgezeigt werden. Im zweiten Teil werden ganz normal Bilder ausgestellt, bloß gibt es ein Fließband, auf dem man stehen kann und sich an die Bilder führen lässt. Bei jedem Bild ist ein QR-Code, den man mit dem Handy, dank dem gratis WLAN scannen kann. Mit dem QR-Code kann man die Bilder dann direkt aufs Handy speichern. Natürlich gibt es an jedem Bild auch eine Audioguide-Nummer, die man mit einem Audioguide abhören kann (für Infos). Der letzte Raum ist nur ein kleiner Shop und eine kleine Möglichkeit etwas zu essen. Im ersten Raum werden für die Kinder ein paar 3D-Figuren dargestellt.

12. Surrealistische Kleider für eine Modenschau und Ausstellung nach Werken aus der Sammlung Scharf Gerstenberg
Iris-Doreen Goetzke (13 Jahre), Leonie Paulina Jung (13 Jahre)

Wir möchten Kleider, welche von uns aus der Sammlung ausgewählt und genäht wurden, auf einer Modenschau präsentieren und danach in den jeweiligen Räumen neben den Bildern ausstellen. Der Anfang der Modenschau würde am Ägyptentor starten. Dort wäre ein Vorhang vor dem Ägyptentor, wo die Models stehen. Der Abgang wäre dann über die Wendeltreppe nach oben. Rechts und links würden dann Stühle stehen. Außerdem wären dort auch viele Scheinwerfer. Danach können die Werke in den Räumen ausgestellt und angezogen werden.
Wir beide interessieren uns sehr für Mode und haben schon immer davon geträumt, auf einer echten Modenschau dabei zu sein. Außerdem wollten wir schon öfters einen Kurs belegen, bei dem man unter Anleitung nähen kann. Hat aber leider nicht geklappt. :(

13. Verirrte Kunst
Konrad Jakob Endres (13 Jahre), Lennart Helmstädter (13 Jahre)

In meiner Idee geht es um ein Labyrinth, das im Museum aufgebaut werden soll. Dabei können die Erwachsenen sich mithilfe eines Plans die Kunstwerke anschauen, während die Kinder das Labyrinth erkunden und versuchen können herauszukommen. Möglicherweise kann man sogar eine Schnitzeljagd durch das Labyrinth veranstalten und wer das Lösungswort herausfindet, bekommt im Shop einen kleinen Preis, z. B. einen Bleistift des Museums.

14. Videoguides, Tunnel et cetera
Peter Baranow (14 Jahre), Marek Wessels (13 Jahre)

Unsere Idee beinhaltet einen Umbau des Gebäudes. Zuerst könnte man einen Tunnel zur gegenüberliegenden Sammlung Berggruen bauen und in diesem Tunnel eine Ausstellung zur Geschichte der beiden Gebäude machen. Des Weiteren könnte man auf dem Dach des Cafés eine Dachterrasse mit einem Glasdach bauen, damit die Besucher dort oben Kaffee und Kuchen genießen können nachdem oder bevor sie in der Ausstellung waren. Außerdem sollte man in der Rotunde an den Wänden eine Ausstellung zu Scharf und Gerstenberg machen. Zudem wäre es gut, Videobrillen als sogenannte Videoguides statt Audioguides zu nehmen, mit denen man kleine Filme zu den Bildern sehen kann, wenn man durch die Ausstellung geht.

15. Vintage/Fantasie
Engin-Can Alkan (13 Jahre), Lam Ngoc Nguyen (13 Jahre), Zorah Morgner (13 Jahre), Tran Lam Trany (13 Jahre), Tuong Vi Le (13 Jahre)

Wir würden in den Ausstellungsräumen verschiedene „Fantasiebänke“ aufstellen.
Außerdem würden wir überall Teppich auslegen und an der Rezeption Socken und Hausschuhe verleihen. Um das Treppenhaus bei der Kuppel interessanter zu machen, würden wir jedem Besucher, der möchte, Farbe und Stifte zur Verfügung stellen, damit sie einen Handabdruck und einen Kommentar oder ein Feedback an der Wand hinterlassen können. Wir wollen auch die Heizungen in den Ausstellungsräumen farblich zu den Bänken gestalten. Im Café und im Kinoraum wollen wir die Stühle und auch die Tische durch gemütliche Vintage-Möbel ersetzten. Das Glas im Übergang würden wir durch schwarzes ersetzten, durch das man nicht von außen hineinsehen kann. Um die Atmosphäre ein wenig aufzulockern, würden wir in jedem Raum, zu den Bildern, passende Musik laufen lassen. Als letztes wäre unsere Idee einen Fotoautomaten aufzustellen.

16. Wir gestallten ein Museum
Maria Dogangüzel (13 Jahre), Leonora Haupt (13 Jahre)

Wir haben drei Ideen für Ihr Museum.
Idee 1:
Da alle Wände in dem Museum weiß sind, haben wir uns überlegt, die Gemälde weiterzuführen. Dabei geht das Muster des Bildes über den Rahmen auf der weißen Wand weiter. Der Rahmen sollte schwarz sein.

Idee 2:
Da heutzutage fast jeder Mensch Kopfhörer besitzt, haben wir uns überlegt vor den Bildern Audioguides aufzustellen, welche sich jeweils auf ein Bild konzentrieren. Diese sollten aber nicht zu nah am Bild stehen. So muss der Besucher nicht das Gerät mit sich tragen. Falls ein Mensch aber doch keine Kopfhörer hat, sollte es welche zum Ausleihen geben.

Idee 3:
Unsere letzte Idee wäre, dass man die ungemütlichen Holzbänke durch gemütlich, bunte Sofa, Sessel, Sitzkissen und Stühlen ersetzt, welche von uns individuell gestaltet werden. Die Sofas, Sessel oder Sitzsäcke sollten bunt sein und vielleicht könnte man sie mit den Gemälden bedrucken oder Künstlernamen draufschreiben, welche man in dem Raum findet.
Wir hoffen unsere Ideen gefallen Ihnen.

Unsere Kunstlehrerin hat uns das Projekt vorgeschlagen, wir wollten dieses machen. Dann sind wir in das wundervolle Museum gegangen und haben uns dies angeschaut. Dabei sind uns die weißen Wände und die ungemütlichen Bänke aufgefallen.

17. Wir zocken Kunst
Louis Breckner (13 Jahre), Yannic Drathschmidt (13 Jahre), Aris Nichelmann (13 Jahre),
Joshua Seedorf (13 Jahre)

Videospiele sind in unseren heutigen Medien nicht mehr wegzudenken. Vor allem Jugendliche verbringen viel Zeit mit diesen. Aber was macht sie so faszinierend? Wahrscheinlich die vielen kreativen Ideen, die das Spielerlebnis so einzigartig machen. Warum man diesen Videospielen eine Ausstellung widmen sollte? Es könnten Entwürfe, Concept Arts, Fanzeichnungen, Modelle, Kleidungen der Charaktere und Elemente der Videospiele ausgestellt werden. Außerdem könnten kurze Interviews mit den Entwicklern in Form von kurzen Filmen gezeigt werden. Man könnte auch eine Art Workshop anbieten, bei dem von Künstlern gelernt wird, Videospielfiguren oder andere Elemente aus Spielen zu zeichnen. Dies wäre eine Möglichkeit für eine Veranstaltung, die über eine Woche geht und viele Jugendliche in das Museum lockt.

18. Zwitschermaschinen für das MoMA
Sander Florina Rösler (10 Jahre), Mika Schmiedek (10 Jahre)

Anmerkung der Redaktion:
Eigentlich noch zu jung für WÜNSCH DIR WAS! haben uns die Ideenstifter der „Zwitschermaschine“ mit scharfem Verstand und einer guten Idee überzeugt. Sie sind deshalb unser Bonus-Beitrag und ebenfalls für die Wahl zum Publikumspreis zugelassen.

Wir wünschen uns einen Austausch über Paul Klee mit dem MoMa in New York.
Von Paul Klee gibt es ein Bild, das Zwitschermaschine heißt. Wir haben es schon einmal in Berlin gesehen. Es gehört dem MoMa in New York.
Unsere erste Idee ist es, eine Zwitschermaschine zu bauen. Das haben wir schon einmal gemacht, aber es geht bestimmt auch noch anders und besser. Natürlich könnten auch noch mehr Kinder noch mehr Zwitschermaschinen bauen.
Unsere zweite Idee ist es, diese Zwitschermaschine nach New York zu schicken, zum MoMa. Vielleicht finden sich dann dort auch Kinder, die auf unsere Post antworten.
(z.B. mit etwas zu einem Werk aus den Berliner Museen). Wir könnten uns dann mit den New Yorker Kindern weiter über Kunst austauschen und vernetzen.
Wir waren mit unserer Klasse in dem Museum Scharf Gerstenberg und hatten eine Führung über Paul Klee. Vor ein paar Jahren waren wir schon einmal in einer Paul Klee Ausstellung. Da hatten wir danach eine Zwitschermaschine gebaut. Die hat aber noch nicht optimal funktioniert. Jetzt kamen wir auf die Idee, das noch einmal zu machen.
Dann erfuhren wir von dem Wettbewerb Wünsch Dir Was.



Die Museen

Nationalgalerie Berlin:
Die Sammlung Scharf-Gerstenberg und das Museum Berggruen

Zufall, Kontrollverlust, Abstraktion! Die klassische Moderne war gar nicht so klassisch, wie sie klingt – sie stellte alte Traditionen auf den Kopf! Farbe wurde gespritzt, gekleckert oder geschmiert. Automatische Bewegungen, Zeichnen ohne Hinzuschauen und assoziative Collagen ließen dem Zufall viel Raum. Mit diesen künstlerischen Methoden revolutionierten die Künstler_innen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den Begriff von Kunst. Dazu gehörten zum Beispiel Max Ernst, Pablo Picasso und Paul Klee. Ihre Kunstwerke sind heute  in den zwei Museumsbauten in Charlottenburg zu sehen.

Die Sammlung Scharf-Gerstenberg widmet sich der Geschichte der phantastischen Kunst, also Werken, die ohne akademische Regeln und Traditionen entstanden sind. Dazu gehören Künstler wie Jean Dubuffet, der mit geschlossenen Augen zeichnete oder Max Ernst, der in seinen rätselhaften Collagen unterschiedliche Materialien und Motive neu zusammensetzte und übermalte. Otto Gerstenberg hat die Sammlung um 1910 angelegt. Seine Enkel Walter und Dieter Scharf habe diese nach ihm fortgeführt. Heute ist sie als langfristige Leihgabe Teil der Präsentation der Kunst der Moderne der Nationalgalerie Berlin.

Im Museum Berggruen siehst du die Werke bekannter Künstler wie Pablo Picasso oder Paul Klee. Außerdem begegnest du den hageren Gestalten aus Bronze von Alberto Giacometti und den berühmten Scherenschnitten von Henri Matisse. Alle vier Künstler interessierten sich besonders für eine neue Art der Darstellung des Menschen und haben dafür ganz unterschiedliche Lösungen gefunden. Heinz Berggruen fing in Paris in den 1940er Jahren an seine Sammlung aufzubauen. Am Ende seines Lebens überließ er seine Sammlung den Staatlichen Museen zu Berlin zunächst als Leihgabe. Seit 2000 gehört die Sammlung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Nur wenige Meter voneinander getrennt stehen sich die zwei Museen direkt gegenüber: Beide Gebäude wurden in den Jahren 1851–1859 von dem Architekten Friedrich August Stüler entworfen. Gemeinsam mit dem Schloss Charlottenburg bilden die Zwillingsbauten den Auftakt der Schloßstraße. Erst seit 1960 werden die zwei Gebäude als Museum genutzt.

Besuch die Museen und entwickle eine Idee für WÜNSCH DIR WAS! Wir freuen uns darauf!

Der Eintritt ist für Jugendliche bis 18 Jahre in alle Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin frei.



Workshops und Termine

IDEENSCHMIEDE
Du hast Lust mitzumachen, aber noch keine Idee? Hier bekommst du Unterstützung.

IDEENSCHMIEDE ist ein Workshop: Wir stellen dir die Museen vor, schauen uns Kunstwerke an und machen Übungen zum Ideen schmieden. Das geht in den Museen und auch in der Schule, im Jugendzentrum oder Zuhause. Melde dich bei uns und mach einen Termin aus. Die Teilnahme ist kostenlos.

Termine möglich bis 17.1.2014
Kontakt: wuenschdirwas@smb.museum

KICK OFF
Bist du neugierig? Was haben sich Jugendliche bisher für WÜNSCH DIR WAS! einfallen lassen? Was ist alles möglich? Exklusiv berichten die Gewinnerinnen der letzten zwei Jahre von ihren Erfahrungen, die sie mit den Projekten MIXART und NACHTS IM MUSEUM gemacht haben.
Special Guest: Gebrüder Teichmann (Elektronik Live Musiker/DJs) mit den Sounds vom MIXART Festival.
Wir laden dich zu dem Treffen in die Museen ein.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Termin
Do, 12.12.2013, 15 bis 18 Uhr

Ort
Nationalgalerie
Staatliche Museen zu Berlin
Sammlung Scharf-Gerstenberg
Schloßstraße 70
14059 Berlin
Treffpunkt an der Kasse.

Anmeldung
wuenschdirwas@smb.museum

 

 

Bewerbungszeitraum
2. Dezember 2013 bis zum 17. Januar 2014



Beratung

Du kannst dich jederzeit bei uns melden.
Wir beraten dich gerne und helfen dir bei Fragen weiter.

Schreibe einfach eine E-Mail: wuenschdirwas@smb.museum
Wir antworten dir, rufen dich zurück oder treffen dich im Museum.

Informiere dich auch zur Bewerbung und den Teilnahmebedingungen.



Team

Gerne beantworten wir deine Fragen und freuen uns auf deine Idee!

Daniela Bystron und Monika Zessnik
Projektleitung, Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin:

Barbara Campaner, Veronika Deinzel und Judith Kirchner
Projektkoordination WÜNSCH DIR WAS! in der Sammlung Scharf-Gerstenberg und im Museum Berggruen

Martina Kopp
Projektkoordination NACHTS IM MUSEUM

Riccarda Hessling, Julia Kakrow und Larissa Wilke
Assistenz NACHTS IM MUSEUM



vielen Dank für die super Ideen!

Shortlist

vielen Dank für die super Ideen!



… hier geht’s zu den Gewinnerinnen und Gewinnern!

Preisverleihung

… hier geht’s zu den Gewinnerinnen und Gewinnern!



WÜNSCH DIR WAS! 2013

worum geht’s?



stellen sich vor…

Die Museen

stellen sich vor…



das Gewinnerprojekt 2012

NACHTS IM MUSEUM

das Gewinnerprojekt 2012



das Gewinnerprojekt 2011

MIXART

das Gewinnerprojekt 2011



image

Besuch uns auf facebook

image


1 / 3
 
raster